Polygonatum falcatum

Salomonssiegel, Weißwurz, Gelenkwurz

Polygonatum falcatum

Polygonatum falcatum „Variegatum“

Pflege
  • Standort: absonnig bis halbschattig, Morgen-/Abendsonne, Gehölzrand
  • Boden: humos bis sandig-lehmig
  • Gießen: gleichmäßig feucht
  • Winterhart: ja, bis -25 °C
  • Vermehrung: Samen, Ausläufer

Standort: Polygonatum falcatum kann absonnig bis halbschattig platziert werden. Gerne mit Morgen- oder Abendsonne. Er eignet sich zum Unterpflanzen von Bäumen oder Sträuchern.

Boden: Ein humoser bis sandig-lehmiger Boden, der Feuchtigkeit speichert ohne zu vernässen ist ideal.

Gießen: Die Erde sollte gleichmäßig feucht sein. Sie darf nur an-, aber nicht austrocknen.

Salomonssiegel

Überwintern: Der Salomonssiegel ist winterhart bis -25 °C und benötigt keinen Schutz.

Vermehren

Die Vermehrung kann durch Aussaat oder das Trennen von Ausläufern erfolgen.

Polygonatum falcatum

Steckbrief

Polygonatum falcatum stammt aus Japan und Korea, wird ungefähr 20 Zentimeter hoch, blüht von Mai bis Juni und ist nahe mit dem Maiglöckchen verwandt. Die Wildform hat einfarbig grüne Blätter. Es gibt noch weitere buntlaubige Sorten, zum Beispiel „Tiger Stripes“ mit gelb gestreiften Blättern.

Salomonssiegel Maiglöckchenl

Das Echte Salomonssiegel (Polygonatum odoratum, links) und das Maiglöckchen (Convallaria majalis, rechts) sind nahe verwandte heimische Arten.

Umgangssprachlich werden die Polygonatum-Arten, von denen es ungefähr 60 gibt, als Salomonssiegel, Weißwurzen oder Gelenkwurzen bezeichnet. Sie sind giftig und enthalten Saponine.

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