Viele Schnittkräuter aus dem Kühlregal können wie Stecklinge verwendet werden. Welche Arten gut anwachsen und welche nicht, erklärt dieser Artikel.
Schnell und zuverlässig bewurzeln die Minzen (Mentha). Aber auch Zitronenmelisse und Rosmarin wachsen problemlos an. Dafür müssen sie aber halbwegs frisch und nicht überlagert sein. Weshalb es gut ist, wenn sie sofort nach dem Kauf eingepflanzt werden.
Für die Stecklingsvermehrung eignen sich:
- Basilikum (Genoveser, Strauch, Thai u. a.)
- Bergbohnenkraut
- Brunnenkresse
- Estragon
- Minze (Pfefferminze, Ananasminze, Hemmingway-Minze u. a.)
- Oregano/Majoran
- Rosmarin
- Thymian
- Zitronenmelisse
Tipps: Es wachsen nicht alle Stecklinge an. Die Triebe können die ersten Tage nach dem Pflanzen durchhängen, bewurzeln aber trotzdem. Entfernen Sie die unteren Blätter.

Nicht geeignet sind:
- Dill
- Kerbel
- Petersilie
- Sauerampfer
- Schnittlauch
- Sellerie
Diese Arten wachsen zumeist zweijährig und sterben nach der Blüte ab.
Basilikum
Basilikum „Green Pepper“
Bohnenkraut (Satureja)
Caryopteris × clandonensis (Bartblume)
Chinesischer Gewürzstrauch
Die Pflege der Buntnessel (Solenostemon scutellarioides) als Zimmerpflanze
Die Pflege der Hängeminze (Satureja douglasii)
Die Pflege von Salvia greggii (Herbst-Salbei)
Echter Lavendel
Echter Salbei
Feigenminze
Grüne Minze (Mentha)
Hemmingway-Minze (Mentha)
Honigmelonen-Salbei
Jamaika-Thymian (Plectranthus) Pflege
Johannisbeer-Salbei
Lamium album (Weiße Taubnessel) im Garten
Mexikanischer Oregano
Oregano (Origanum)
Pfefferminze
Zitronenmelisse